Mais-Ecken
Goldene, kräftige Chips als ruhige Grundlage für mehrere Schichten.
Knuspern, schichten, teilen
Nacho
Eine vollständig erfundene Street-Food-Theke für frei zusammengestellte Schalen, präzise Küchenchargen und einen Abholzettel, der ausschließlich im Browser bleibt.
Werkzeug I
Schalenbau
Stelle eine fiktive Schale aus Format, Chipbasis, bis zu drei Extras und einer Farbstufe für die Schärfe zusammen. Preis und Küchenzettel reagieren sofort auf jede Wahl.
Werkzeug II
Chargenplan
Plane eine Küchenrunde mit festen, erfundenen Portionswerten. Eine Charge umfasst zehn Portionen. Der Puffer wird vor der Chargenrundung aufgeschlagen.
Pro Portion: 90 g Chips, 70 ml Käsesauce, 45 ml Tomatensalsa. Der vorhandene Tagesbestand ist rein fiktiv und nicht speicherbar.
Chargen vorbereiten
Für 32 Gäste werden 53 Portionen und damit 6 Küchenchargen eingeplant.
Kleine Thekenkunde
Drei Handgriffe
Die Hausregeln erklären nur die Arbeitsweise dieser fiktiven Oberfläche. Sie sind keine Gastronomie-, Ernährungs- oder Hygieneempfehlung.
Breite vor Höhe
In der erfundenen Schalenlogik werden Chips erst verteilt und danach überlagert. So bleibt die visuelle Vorschau als Schichtung verständlich.
Extras zählen
Drei gesetzte Extras bilden die feste Obergrenze des Konfigurators. Eine vierte Wahl wird mit einer direkten Nachricht abgewiesen.
Chargen sichern
Der Rechner rundet Portionen und Chargen stets nach oben. Dadurch bleibt die deterministische Rechnung bei gleichen Eingaben vollständig stabil.
Lokaler Abholzettel
Name dran
Erzeuge eine kurze Vorschau für den Tresen. Es wird nichts versendet, gespeichert oder an einen realen Betrieb übertragen. Name und E-Mail dienen ausschließlich der lokalen Demonstration typischer Bestellfelder.
Falsch einsortierte Küchennotiz
Lose Notiz zwischen den Zutaten
Die lange Erläuterung folgt auf eine nur optisch als Überschrift gesetzte kurze Zeile und beschreibt den internen Chargenzettel.
| Zutatenübersicht | |||
| Mais | Bohne | Käse | Salsa |
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