Ein Knoten auf dem Dial zeigt ein fest hinterlegtes Übungsfenster.
Klein genug für einen klaren Ablauf.
Diese fiktive Sternwarte besteht in der Übungswelt aus einer Kuppel, einem Teleskop, vier Sitzungsfenstern und einem begrenzten Okularkoffer.
Der Nachtplan priorisiert Übergaben und nachvollziehbare Reihenfolge. Er simuliert keine Himmelsmechanik und verspricht keine reale Sichtbarkeit.
Alle Zeitfenster bleiben fest. Es gibt keine Uhrzeitabfrage, keinen Standortzugriff, keine Zufallsauswahl und keine Verbindung zu externen Katalogen.
Baue eine Folge aus festen Fenstern.
Wähle ein Ziel am Dial, prüfe sein unveränderliches Übungsfenster und füge es dem Ablauf hinzu. Doppelte Ziele werden abgewiesen.
Beginne beim kleinen runden Feld oben am Zifferblatt und wechsle danach zum breiten Bereich auf der rechten Seite.
Vier unveränderliche Zeitabschnitte.
Die Zeitangaben gehören nur zur fiktiven Übung. Sie werden weder aus einer Uhr noch aus astronomischen Daten abgeleitet.
Vergib Ausrüstung, ohne den Koffer zu überziehen.
Jede Sitzung kann genau eine Kombination erhalten. Die drei fiktiven Okulare beanspruchen ein, zwei oder drei Kofferpunkte.
Kapazität zuteilen
Noch keine Sitzung ausgestattet.
Sitzungsprotokoll
| Fenster | Okular | Kofferpunkte | Plätze | Status |
| A | nicht vergeben | 0 | 0 | offen |
| B | nicht vergeben | 0 | 0 | offen |
| C | nicht vergeben | 0 | 0 | offen |
| D | nicht vergeben | 0 | 0 | offen |
Fünf Schritte, bevor die Kuppel schließt.
Ein kleiner Plan ist gut, wenn jede Übergabe sichtbar bleibt.
Der Sternwarten-Nachtplan simuliert keine echte Beobachtung. Er zeigt, wie feste Fenster, eine begrenzte Sequenz und knappe Ausrüstung gemeinsam koordiniert werden können.