Planungsakte 228 · interne Simulation

Fiktiver Pendlerbahn-Schreibtisch

Bahnstrecke Boston–Wilmington Junction

Haltemuster entwerfen und Wagenlasten prüfen – ohne reale Streckendaten.

5 / 6 aktivierte Modellhalte
43 errechnete Modellminuten
6 fiktive Wagenmodule
61 % Auslastung im Beispiel
0 reale Betriebsdaten

Modul A / Haltelogik

Haltemuster zusammenstellen

Sechs erfundene Knoten bilden eine lineare Übungsachse. Aktive Zwischenhalte verlängern die Modellzeit; ein Zuschlag bildet eine frei wählbare Betriebsreserve ab.

Schaltfeld

Endpunkte bleiben aktiv, Zwischenhalte lassen sich einzeln schalten.

Aktuelles Muster P-Limited 5
Halte 5
Modellzeit 43
Schematische Übungsachse / nicht geografisch
A0 Archivtor Endpunkt · immer aktiv
K2 Kupferhain Halt
D4 Deltafeld Halt
W6 Websteg Durchfahrt
Q8 Quarzmarkt Halt
Z9 Zeichenwerk Endpunkt · immer aktiv
aktiver Halt Durchfahrt Alle Namen, Abstände und Zeiten sind frei erfunden.

Fünf Halte aktiv; Websteg wird im Ausgangsmuster durchfahren.

A0 K2 D4 W6 Q8 Z9 ARCHIVTOR KUPFERHAIN DELTAFELD WEBSTEG QUARZMARKT ZEICHENWERK FIKTIVE ABSTELLSPUR FIKTIVE RESERVEACHSE
Technische Lehrgrafik ohne geografischen Maßstab. Sie bildet keine reale Gleislage, Infrastruktur, Signalordnung oder Streckenführung ab.

Halte einzeln schalten

Jeder Zwischenknoten verändert die Modellzeit um einen festen Lehrwert. Die Endpunkte bleiben unabhängig vom Muster aktiv.

Reserve offen ausweisen

Die Betriebsreserve wird separat zur Grundzeit addiert und erscheint nicht versteckt in einem undurchsichtigen Gesamtwert.

Keine Fahrplanaussage

Das Ergebnis darf weder als Reisezeit noch als Haltemuster einer realen Bahnstrecke gelesen oder weiterverwendet werden.

Modul B / Wagenlast

Auslastung eines Modellzugs prüfen

Sechs frei erfundene Wagenmodule erhalten Personenzahlen. Der Rechner vergleicht Summe und Sitzkapazität, kennzeichnet stark belegte Module und berechnet eine gleichmäßige theoretische Umverteilung.

Belegungsmelder

Werte zwischen null und achtzig Personen je Übungswagen.

236 Personen im Modellzug
39 Mittelwert je Wagen
61 % Sitzplatzauslastung
39–40 theoretischer Zielkorridor

236 Modellpersonen auf 384 Sitzplätze verteilt; kein Wagen überschreitet die Sitzkapazität.

01 / TRENNEN

Halte und Fahrzeit

Der Grundwert, jeder Haltezuschlag und die Reserve werden einzeln berechnet, damit ihre Wirkung im Planspiel nachvollziehbar bleibt.

02 / ZEIGEN

Durchfahrten markieren

Ausgelassene Modellhalte verschwinden nicht. Sie bleiben als umrandete Knoten in der schematischen Achse sichtbar.

03 / VERGLEICHEN

Wagen einzeln prüfen

Eine mittlere Auslastung kann einen stark belegten Einzelwagen verdecken. Deshalb zeigt der Streifen alle sechs Module separat.

04 / BEGRENZEN

Simulation bleibt Fiktion

Kein Code, Knoten oder Wert gehört zu einer echten Bahnstrecke. Das Werkzeug liefert keine Reise-, Sicherheits- oder Betriebsinformation.

Übernommener Aushang der Wagenmeisterei

Die Linie folgt dem alten Abzweig und endet vor der heutigen Markierung.

  • Einzelner Wagenzettel ohne Zugliste
  • Gleisnotiz wandert zur nächsten Übergabestelle