Ebenen statt Bilddatei
Raster, Schrägbalken und Wortmarke entstehen direkt aus Formen. Jede Ebene lässt sich einzeln ein- und ausschalten.
Fiktives Merchandise-Drucklabor
Schichte ein eigenes Shirtmotiv und berechne eine kleine Größenauflage – als lokales Druckexperiment mit frei erfundenem Projektmaterial.
Das Labor simuliert einen kleinen Post-Punk-Merchandise-Entwurf. Alle grafischen Ebenen, Bestandswerte, Schnitte und Produktionscodes wurden für diese Seite erfunden. Es wird nichts bestellt, gespeichert oder gedruckt.
Raster, Schrägbalken und Wortmarke entstehen direkt aus Formen. Jede Ebene lässt sich einzeln ein- und ausschalten.
Die Größenmatrix enthält begrenzte Spielwerte. Der Rechner prüft nur, wie eine gewünschte Menge in dieses fiktive Lager passt.
Harte Kanten, versetzte Flächen und wenige Druckfarben bilden eine eigenständige Werkstattästhetik ohne historische Behauptung.
Wähle Stoffton und Druckwort, dann kombiniere Raster, Schrägbalken und Typografie. Der Entwurf bleibt eine CSS-Vorschau; er lädt keine Grafik und erzeugt keine Datei für eine reale Druckproduktion.
0 von 3 Druckebenen aktiv.
Die Matrix codiert den erfundenen Bestand ausschließlich über Zellfarben. Wähle Schnitt, Größe und Menge, um eine begrenzte Auflage zu prüfen. Die Berechnung verändert keine Bestandszahl und löst keine Bestellung aus.
| Schnitt | XS | S | M | L | XL |
| Gerade | |||||
| Weit | |||||
| Kurz |
gut verfügbar knapp nicht verfügbar
Der Ablauf beschreibt nur diese interaktive Übung. Er ist weder technische Druckanleitung noch Kalkulation für eine reale Textilproduktion.
Lege den Stoffton der Vorschau fest, bevor grafische Ebenen hinzukommen.
Aktiviere nur die Formen, die im Motiv eine klare Aufgabe übernehmen.
Nutze die farbige Tabelle als fiktive Ausgangslage für den Rechner.
Vergleiche die gewünschte Stückzahl mit dem fest hinterlegten Spielwert.
Overprint ist hier ein ungültig markierter Sprachwechsel aus dem Altbestand.