Ist die Verteilung erklärbar?
Die größten Blöcke sollten zum Arbeitsplan passen. Ein hoher Materialanteil ist nicht automatisch gut oder schlecht, verlangt aber eine nachvollziehbare Begründung.
Fiktive regionale Kulturwerkstatt
Ein eigenständiges Förderlabor für erfundene Gemeinschaftskunst-Projekte: Mittel verteilen, Werkstatträume kombinieren und eine Entscheidung lesbar begründen.
Akte 01 · Rahmen
Das Labor beginnt nicht mit einem Gewinnerprojekt. Es zeigt zuerst, wie eine begrenzte Summe auf Entwicklung, Material, Honorare und öffentliche Werkstattzeit verteilt werden kann. Jede Änderung bleibt reversibel und sichtbar.
Der zweite Arbeitstisch ordnet bis zu drei Raumzeiten einem Werkstattformat zu. Die Daten sind fest eingebaut, die Auswahl wird nicht gespeichert und keine tatsächliche Buchung ausgelöst.
100 von 120 Einheiten sind verteilt.
Noch kein Zeitfeld markiert.
Akte 04 · Prüfung
Die größten Blöcke sollten zum Arbeitsplan passen. Ein hoher Materialanteil ist nicht automatisch gut oder schlecht, verlangt aber eine nachvollziehbare Begründung.
Das Raster prüft nur eine einfache Kapazitätsgrenze. Ausstattung, Betreuung und tatsächliche Zugänglichkeit wären in einem echten Verfahren gesondert zu klären.
Freie Einheiten und mehrere Zeitoptionen schaffen Spielraum. Das Modell hält diese Reserve sichtbar, statt sie als ungenutzten Rest zu verstecken.
| Modellteil | Zeigt | Zeigt nicht |
|---|---|---|
| Budget | Relative Verteilung | Reale Kosten |
| Raumraster | Feste Auswahlfelder | Echte Verfügbarkeit |
| Zusammenfassung | Aktuelle lokale Auswahl | Förderentscheidung |