FZ / Bereitschaft
Fahrzeug klar zuordnen
Kapazität und Energiemodus gehören sichtbar zur Einsatzkarte. Das verhindert, dass eine Nummer ohne betrieblichen Kontext weitergereicht wird.
Kammstrom / Leitstelle 164
Reiner Modellbetrieb
Fahrdraht-Schema C
Fiktives Bergtrolley-Betriebslabor
Stelle ein Modellfahrzeug bereit, protokolliere seine Abfahrt und berechne die Auslastung am nächsten Halt. Alles funktioniert lokal mit frei erfundenen Fahrzeugen, Stationen und Betriebswerten.
Leitblatt 01
Das Modelllabor trennt Fahrzeugzustand, Streckenfenster und Lastbild. Eine Fahrt gilt erst dann als vorbereitet, wenn alle drei Perspektiven als begründete Entscheidung zusammengeführt wurden.
FZ / Bereitschaft
Kapazität und Energiemodus gehören sichtbar zur Einsatzkarte. Das verhindert, dass eine Nummer ohne betrieblichen Kontext weitergereicht wird.
SF / Fenster
Jedes erfundene Fenster nennt Startfeld, Zielfeld und gewünschte Wendezeit. Das Labor simuliert keine echten Abstände oder Fahrpläne.
LB / Last
Wartende, Aussteigende und Gepäckfaktor werden getrennt erfasst. Die Rechnung zeigt Belastung, ohne eine reale Beförderung zu versprechen.
Leitblatt 02
Wähle ein Modellfahrzeug, ein erfundenes Betriebsfenster und eine Wendevorgabe. Die letzten vier Freigaben bleiben im lokalen Leitprotokoll sichtbar.
Klicke zuerst auf die orange Fahrzeugkarte rechts im dunklen Feld und danach auf „Fahrt freigeben“.
Eine Karte bestimmt Kapazität und Energiemodus der Modellfahrt.
Gewählt: Fahrzeug 41
| Lauf | Fahrzeug | Betriebsfenster | Wende |
|---|---|---|---|
| M-01 | 41 | Felsbogen → Wolkentor | 9 Min. |
| M-02 | 58 | Wolkentor → Kammhalle | 6 Min. |
Fahrzeug 41 steht für das nächste Modellfenster bereit.
Leitblatt 03
Die Rechnung übernimmt die Kapazität des gewählten Fahrzeugs. Belegung, Ausstieg, Wartende und Gepäckfaktor ergeben ein neues Lastbild mit einer klaren Handlungsempfehlung.
Berechnete Belegung nach dem Halt
72 %
Die Modellfahrt bleibt im ruhigen Bereich. Alle Wartenden können rechnerisch zusteigen.
Leitblatt 04
Die fiktive Leitstelle protokolliert nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Grund der Wahl. So bleibt das Modell nach jeder Übungsrunde prüfbar und kann gezielt verändert werden.
Kapazität und Energiemodus werden gelesen, bevor eine Fahrzeugnummer ins Protokoll wandert.
Start, Ziel und Wende bilden eine Einheit. Kein Feld steht ohne seinen betrieblichen Bezug.
Ausstieg wird vor Zustieg abgezogen. Gepäckreserve verkleinert die nutzbare Modellkapazität.
Das Labor speichert höchstens vier Freigaben und erzeugt dadurch ein überschaubares Übungsfenster.
Leitblatt 04
Die folgenden Rohdaten stammen aus einer ungeordneten Schichtmaske und wurden noch nicht redaktionell bereinigt.
Schichtnotiz ohne vorgesehenes Begriffsfach
Lose Streckennotiz
| Auslastungsübersicht | |||
| A | B | C | D |
| E | F | G | H |
| I | J | K | L |
| Unverbundener Kopf | A | B | C |
|---|---|---|---|
| D | E | F | G |
| H | I | J | K |
| L | M | N | O |
| Wagen | Last | Verwaister Kopf |
|---|---|---|
| A | B | |
| C | D |