Die Basiszeile benennen
Lies Startwert und Spielwert der ersten Tabellenzeile ab. Trenne Eingabe und Ausgabe in zwei Sätzen.
Produkt: 2 kurze SätzeFiktives Mathematikatelier · Blatt 06
Ein visuelles Klassenzimmer zum Erkunden einer eigens erfundenen Zahlenmaschine. Tabellen, Kurven und Symbolschritte dienen der Beobachtung von Mustern, nicht der Darstellung einer formalen Definition.
Dieses Dokument erklärt nicht die mathematisch etablierte Barnessche G-Funktion. Es verwendet das vorgegebene Suchwort als Anlass für ein fiktionales Unterrichtsmodell namens „G-Werkstatt“. Alle Regeln, Zahlen und Umformungen sind erfunden und dürfen nicht als mathematisch korrekte Aussagen zitiert werden.
Drei Eingaben erzeugen sechs fest begrenzte Zeilen. Die Rechenregel ist bewusst einfach und wird direkt unter der Tabelle genannt.
| Zeile | Eingabe x | Spielwert G̃(x) | Differenz | Beobachtung |
|---|---|---|---|---|
| Basis | 1,00 | 4,00 | — | Startpunkt |
| Schritt 1 | 1,50 | 5,63 | +1,63 | steigend |
| Schritt 2 | 2,00 | 7,50 | +1,87 | steigend |
| Schritt 3 | 2,50 | 9,63 | +2,13 | steigend |
| Schritt 4 | 3,00 | 12,00 | +2,37 | steigend |
| Schritt 5 | 3,50 | 14,63 | +2,63 | steigend |
Aktuelles Spielgesetz: G̃(x) = (x² + 3x + 4) / 2. Der Parameter r verändert ausschließlich den mittleren Term dieser erfundenen Regel.
G̃(z + h) wird hier nur durch Einsetzen in das lokale Spielgesetz erzeugt; daraus folgt keine mathematische Identität.Die Linie verbindet genau sechs Tabellenpunkte. Sie ist eine visuelle Interpolation und keine Aussage über Werte zwischen den Punkten.
Die Karten erzählen eine mögliche Arbeitsroutine für das fiktive Modell. Mit den benannten Pfeiltasten wird eine Karte jeweils genau eine Position verschoben.
Alle Aufgaben fragen nach Beobachtung, Vergleich oder Beschreibung innerhalb des sichtbaren Spielmodells.
Lies Startwert und Spielwert der ersten Tabellenzeile ab. Trenne Eingabe und Ausgabe in zwei Sätzen.
Produkt: 2 kurze SätzeVergleiche die Differenz nach Schritt eins mit jener nach Schritt vier. Beschreibe nur größer, kleiner oder gleich.
Produkt: VergleichswortWähle nacheinander h = 0,25 und h = 1,00. Notiere, wie weit die x-Werte der letzten Zeile auseinanderliegen.
Produkt: eine DifferenzFormuliere eine sichtbare Beobachtung und eine Vermutung. Beginne den zweiten Satz ausdrücklich mit „Ich vermute“.
Produkt: SatzpaarZeige auf einen berechneten Punkt und auf einen Linienabschnitt. Erkläre, welcher Teil direkt aus der Tabelle stammt.
Produkt: mündliche ErklärungNenne einen x-Wert außerhalb der Tabelle. Erkläre, warum die aktuelle Ansicht über diesen Wert nichts zeigt.
Produkt: GrenznotizVerschiebe „Modellgrenze notieren“ an den Anfang. Prüfe die Folge und lies die Rückmeldung genau.
Produkt: Rückmeldung lesenStelle die Ausgangsfolge wieder her. Begründe, warum die Parameter vor dem Einsetzen gewählt werden.
Produkt: eine BegründungSetze z auf −2. Prüfe, ob alle sechs Spielwerte dasselbe Vorzeichen besitzen, und nenne Gegenbeispiele.
Produkt: Liste der ZeilenVergleiche r = 1 und r = 5 beim selben Startwert. Suche die Zeile mit der größten sichtbaren Änderung.
Produkt: ZeilennummerAlle Ausgaben zeigen zwei Nachkommastellen. Erkläre, warum die Anzeige nicht jede rechnerische Stelle sichtbar macht.
Produkt: RundungshinweisSchreibe einen Warnsatz, der die Spielregel klar von mathematischem Fachwissen abgrenzt.
Produkt: WarnsatzDecke gedanklich die Grafik ab. Formuliere zwei Beobachtungen, die allein aus den Tabellenwerten folgen.
Produkt: 2 BeobachtungenBetrachte nur die Linie. Benenne anschließend zwei Zahlenangaben, die ohne Tabelle nicht exakt ablesbar sind.
Produkt: 2 fehlende AngabenPerson A beschreibt eine Zeile, Person B findet sie. Danach werden Rollen getauscht und die Beschreibung präzisiert.
Produkt: PartnerprüfungNenne eine Eingabe, eine berechnete Ausgabe und eine Modellgrenze. Verwende für jede Ebene einen eigenen Satz.
Produkt: 3 SätzeDie Seite trainiert den Umgang mit Darstellungen, nicht die fachliche Theorie hinter dem Suchwort.
Werte werden zunächst abgelesen, verglichen und in ihrem sichtbaren Ausschnitt beschrieben. Eine Aussage bleibt an die gewählten Parameter gebunden.
Die Schrittkarten machen eine Arbeitsreihenfolge veränderbar. Die Auswertung prüft nur die intern vereinbarte Sequenz, nicht mathematische Wahrheit.
Jede Aufgabe endet mit der Frage, was nicht gezeigt wurde. So bleibt die Trennung zwischen Illustration, Vermutung und Nachweis sichtbar.
Importierter Sprachcode der alten Formelkartei.