Atelier für Befundplanung Werkblatt P–128 Fiktive Demonstration

Porträt-Restaurierung als Planspiel

Franz Anton Palko ungeprüfter Vermerk auf dem Werkblatt

Ein interaktiver Ateliertisch für Schadensbilder, Behandlungsschritte und einen nachvollziehbaren Budgetrahmen.

Wichtig: Der Name wird hier ausschließlich als vorgegebener Such- und Eingabevermerk verwendet. Das dargestellte Porträt, alle Befunde und sämtliche Arbeitswerte sind frei erfunden und beziehen sich auf kein reales Werk.

Schicht-Check

Kombiniere Oberfläche, Muster und Ausprägung eines hypothetischen Schadens. Das Werkzeug ordnet den Befund einer vorsichtigen Prüfkategorie zu.

Beobachtung erfassen

Beschreibe nur Sichtbares. Eine Behandlung folgt erst nach Materialprüfung.

3 / 5
Prüfkategorie

Kontrollierte Sichtprüfung

Der Ausgangsbefund verlangt eine dokumentierte Betrachtung unter gleichmäßigem Licht. Noch keine Maßnahme ableiten.

Risiko: mittelNächster Schritt: Detailfoto

Befundmatrix

Die Tabelle zeigt erfundene Beispiele dafür, wie Beobachtung, mögliche Ursache und sichere Ersthandlung auseinandergehalten werden.

Vier fiktive Atelierbeobachtungen
BeobachtungMögliche EbeneSichere Ersthandlung
matter, unregelmäßiger SchleierOberfläche oder Firnisnur fotografisch dokumentieren
lokal aufstehende RänderFarbschicht oder GrundierungBewegung und Berührung vermeiden
sanfte Wölbung am Randtextiler oder fester TrägerKlima und Lagerung protokollieren

Behandlungsrahmen

Stelle Fläche, Komplexität und Planungstiefe ein. Die Schätzung erzeugt einen fiktiven Stundenkorridor, keinen Preis und keine Behandlungsempfehlung.

Umfang einstellen

Die Berechnung bleibt lokal, begrenzt und jederzeit nachvollziehbar.

20 %
Planungstiefe
Fiktiver Arbeitskorridor 5–8 Atelierstunden · keine Kostenangabe

Kompakte Befundphase

Der Rahmen umfasst Dokumentation, eine vorsichtige Sichtprüfung und eine priorisierte Liste offener Fragen.

Schwerpunkt: SichtungFläche: 20 %