Fiktive Werkstattakte · Blatt 234

Ziegelhütte

Mauerfolgen setzen, Übungsflächen berechnen und Materialzahlen als transparente Modellwerte lesen.

Ort
nicht dargestellt
Material
erfundene Module
Maße
reine Übungswerte
Ausgabe
lokale Planansicht
Keine reale Ziegelhütte: Diese Seite steht in keiner Verbindung zu einem Ort oder Betrieb in Heidenheim. Sämtliche Maße, Materialregeln und Muster sind frei erfunden und nicht für Bauausführung oder Statik geeignet.

Aus Modulen eine lesbare Fläche bilden

Die erste Station ordnet farbige Rechtecke in einer begrenzten Rasterfläche. Die zweite Station übersetzt frei gewählte Übungsmaße in eine nachvollziehbare Stück- und Mörtelzahl.

Beide Werkzeuge dienen der Mengenlogik im Unterricht. Sie kennen weder reale Steinformate noch Materialeigenschaften, Lasten, Witterung, Fugenregeln oder Bauvorschriften.

Raster offenlegen

Zeilen und Spalten bleiben sichtbar, damit die Musterlogik prüfbar ist.

Reserve trennen

Grundmenge und frei gewählter Zuschlag erscheinen als getrennte Zahlen.

Ergebnis begrenzen

Jede Ausgabe wird als Modellwert und nicht als reale Bauangabe bezeichnet.

Ein begrenztes Verbandsmuster legen

Stelle Zeilen, Spalten und eine erfundene Musterregel ein. Die Werkbank erzeugt daraus höchstens 96 Module. Ein Klick auf ein Modul wechselt seine Markierung.

Raster einstellen

6
10

Die Bezeichnungen sind erfundene Unterrichtscodes. Sie bilden keine verbindliche handwerkliche Verbandregel ab.

Modulraster

Jede Zeile wird aus gleich großen Übungsmodulen aufgebaut.

aktive FolgeLäuferfolge
Grundmodul Akzentmodul Kopfmarkierung

60 Module in sechs Zeilen gesetzt; keine manuelle Markierung.

Ziegel- und Mörtelmenge modellieren

Die Rechnung nutzt ein frei erfundenes Modulraster je Quadratmeter. Sie zeigt Fläche, Grundmodule, Zuschlag und einen rein didaktischen Mörtelindex.

Modellmaße eingeben

Die Eingabe wird weder gespeichert noch versendet.

Vier getrennte Modellwerte

Die Werte entstehen ausschließlich aus den sichtbaren Eingaben und den unten genannten Übungsformeln.

Übungsfläche11,25 m²Breite × Höhe
Grundmodule540auf ganze Module gerundet
mit Zuschlag567separater Modellaufschlag
Mörtelindex8,44 Edimensionslose Übungseinheit

Formelblatt: Fläche = Breite × Höhe. Grundmodule = Fläche × Rasterwert. Zuschlagsmenge = Grundmodule × (1 + Prozentsatz). Mörtelindex = Fläche × 0,75.

Modellrechnung für Raster M erstellt.

Vier Schritte für nachvollziehbare Übungszahlen

Die Reihenfolge dokumentiert Rechenlogik, nicht den Ablauf realer Maurerarbeit.

Grenzen wählen

Breite, Höhe und Rasterwert innerhalb des ausdrücklich begrenzten Übungsbereichs festlegen.

Grundwert bilden

Fläche und ungerundete Modulzahl zunächst ohne Zuschlag berechnen.

Zuschlag ausweisen

Den frei gewählten Prozentsatz getrennt anwenden und sichtbar benennen.

Grenze notieren

Jede Zahl als fiktiven Modellwert ohne Eignung für eine Bauausführung kennzeichnen.

Die Werkstattsprache der Übung

Grundmodul
Ein einzelnes Rechteck im erzeugten Raster, ohne reale Materialentsprechung.
Akzentfolge
Regelmäßige farbliche Markierung jedes dritten, vierten oder fünften Moduls.
Kopfmarkierung
Zusätzliche Musterklasse, die ausgewählte Module optisch unterscheidet.
Rasterwert
Frei erfundene Zahl von Modulen je Quadratmeter für die Mengenübung.
Zuschlag
Separat ausgewiesener Prozentwert auf die gerundete Grundmenge.
Mörtelindex
Dimensionslose Übungszahl, ausdrücklich keine reale Materialmenge.

Drei interne Codes auseinanderhalten

Die Miniaturen wiederholen nur die farbliche Logik der Werkbank. Sie sind keine fachlichen Verbandszeichnungen und enthalten keine reale Fugengeometrie.

Läuferfolge

Jede zweite Reihe erhält in der großen Werkbank einen kleinen visuellen Versatz. Die Modulgröße bleibt im Modell unverändert.

Code LF Versatz: jede 2. Zeile

Blockwechsel

Eine interne Rechenregel verteilt Kopfmarkierungen in einem Dreierschritt über das sichtbare Raster.

Code BW Markierung: Dreierschritt

Kreuzfolge

Gerade und ungerade Rasterpositionen erzeugen ein wechselndes Farbfeld ohne bautechnische Bedeutung.

Code KF Wechsel: gerade/ungerade
Vergleich der ausschließlich internen Musterregeln
Übungscode Sichtbare Änderung Unverändert Nicht ableitbar
LF Zeilenversatz Anzahl und Modulgröße Tragverhalten
BW Kopfmarkierungen Rastergrenzen Materialeignung
KF wechselnde Farbklasse Zeilen und Spalten Ausführungsregel

Vergleichsauftrag

Setze alle drei Codes bei gleicher Zeilen- und Spaltenzahl. Beschreibe ausschließlich, welche sichtbaren Klassen wechseln.

Grenzauftrag

Notiere drei Eigenschaften einer realen Wand, zu denen das erzeugte Farbraster keinerlei Aussage enthält.

    Prüffrage AWelche Eingabe verändert die Grundmodule, ohne die Übungsfläche zu ändern?
    Prüffrage BWarum müssen Grundmenge und Zuschlagsmenge getrennt ausgewiesen werden?
    Prüffrage CWelche Angaben fehlen, bevor aus einem Rastermodell eine echte Planung werden könnte?

Werkstattblatt lokal markieren

Die Markierung ändert nur den folgenden Statustext.

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