Schmale Sitzbank
Fiktive Bank aus dunkel gebeiztem Holz mit abnehmbarer, sandfarbener Sitzauflage.
Fiktives Inventarbüro · Akte 0193
Ein eigenständiger Arbeitsraum zum Ordnen erfundener Zimmerobjekte und zum Verteilen ausgewählter Stücke auf begrenzte Transportkisten.
Diese Seite macht keine Aussage über einen realen Ort, ein Anwesen oder dessen Geschichte. „Rokicki Dwór“ ist ausschließlich das vorgegebene Suchwort. Gebäudeplan, Räume, Personen, Gegenstände, Materialien und Inventarnummern wurden für diese Demonstration erfunden.
Raum, Objektart und ein freier Suchbegriff lassen sich kombinieren.
Fiktive Bank aus dunkel gebeiztem Holz mit abnehmbarer, sandfarbener Sitzauflage.
Erfundenes Bühnenobjekt ohne Brennstoff, mit matten Scheiben und einer kleinen Trageschlaufe.
Fiktives kleines Pult; die lose Klappe muss vor einem Transport separat fixiert werden.
Erfundenes Textil in Grün und Creme, trocken gefaltet und ohne dargestellten historischen Bezug.
Reine Theaterrequisite mit beweglichem Zeiger; keine Marke und kein reales Sammlungsstück.
Zwei erfundene, zusammenklappbare Ständer mit identischer Höhe und abnehmbaren Ablagen.
Fiktives Gefäß ohne Inhalt; Deckel und Körper erhalten im Kistenplan getrennte Polsterlagen.
Sechs erfundene Tücher, locker gerollt; vor dem Packen ist ein trockenes Zwischenblatt vorgesehen.
Erfundene Schale aus bemaltem Holz; der breite Rand braucht eine formschlüssige Unterlage.
Fiktive schwere Stoffbahn mit angenähten Schlaufen, sauber gerollt und direkt lagerfähig.
Erfundener leerer Holzkasten; die Kurbel ist abnehmbar und wird separat gekennzeichnet.
Fiktives dreiteiliges Kulissenmöbel; geschlossen wird es mit zwei weichen Bändern gesichert.
Fiktive schematische Frontansicht aus einfachen Formen; kein Abbild eines realen Gebäudes.
Registerblatt zum Demonstrationsbestand
Der Name wird nicht mit ungeprüften Ortsangaben gefüllt. Stattdessen zeigt dieses Blatt transparent, wie eine Inventarlogik mit Räumen, Zuständen, Gewichten und Transportgrenzen funktionieren kann.
Ein leeres Feld ist ehrlicher als eine erfundene Herkunft. Deshalb bleibt jede Angabe sichtbar als Teil des Demonstrationsmodells markiert.
Zweite Arbeitsstation
Mit den kleinen Plus- und Minusfeldern werden Stückzahlen festgelegt. Die Auswertung verteilt das Gesamtgewicht rechnerisch auf drei Kisten mit je 24 Kilogramm Kapazität.
| Packstück | Gewicht | Anzahl | Summe |
|---|---|---|---|
| Schmale Sitzbank | 12 kg | 0 | 0 kg |
| Laterne | 3 kg | 0 | 0 kg |
| Schreibpult | 18 kg | 0 | 0 kg |
| Lesedecke | 2 kg | 0 | 0 kg |
| Metronom | 2 kg | 0 | 0 kg |
| Steinguttopf | 5 kg | 0 | 0 kg |
| Vorhangbahn | 9 kg | 0 | 0 kg |
| Faltparavent | 11 kg | 0 | 0 kg |
Jede Stückzahl ist auf drei begrenzt.
Jede Karte beschreibt einen klar begrenzten, für den fiktiven Bestand geeigneten Prüfschritt.
Nummer am Objekt mit der Katalogkarte vergleichen und eine Abweichung sofort auf dem Laufzettel notieren.
Ziel: eindeutige ZuordnungVor jeder Bewegung festhalten, welcher Raumgruppe das Objekt im Demonstrationsregister zugeordnet ist.
Ziel: Weg nachvollziehenStabile Stücke auf lose Teile, scharfe Kanten und ungesicherte Auflagen prüfen, bevor sie freigegeben werden.
Ziel: direkt lagerfähigZwischenlage und weiche Außenhülle vorbereiten; Beschriftung muss nach dem Umhüllen sichtbar bleiben.
Ziel: Oberfläche schützenBewegliche Teile einzeln identifizieren und eine passende, formschlüssige Stütze im Plan vermerken.
Ziel: Bewegung begrenzenDas Demonstrationsgewicht mit dem Kistenzettel vergleichen; es ersetzt keine reale Wägung.
Ziel: Modell konsistentRolle oder Faltung benennen und sicherstellen, dass keine schwere Kante direkt auf dem Stoff liegt.
Ziel: Form erhaltenAbnehmbare Deckel separat polstern und den leeren Innenraum auf dem Packzettel ausdrücklich notieren.
Ziel: Teile zusammenhaltenZwei stabile Griffzonen markieren, ohne bewegliche Klappen oder textile Auflagen zu belasten.
Ziel: sicher anhebenZeiger, Kurbel oder Schlaufe in Ruhestellung bringen und die Fixierung am Objektzettel nennen.
Ziel: Einzelteile schützenIm Modell wird höheres Gewicht zuerst der nächsten freien Kiste zugeordnet; reale Formen bleiben unberücksichtigt.
Ziel: Rechenregel verstehenJede Kiste endet bei 24 Kilogramm. Überschuss bleibt außerhalb und wird in der Rückmeldung genannt.
Ziel: Grenze respektierenNeben der Kistennummer den vorgesehenen Lagerbereich in gut lesbarer Schrift notieren.
Ziel: spätere ZuordnungDen nächsten Transportweg prüfen und keine Kiste vor einem schmalen Übergang zwischenlagern.
Ziel: sicherer AblaufGepackte Menge mit der gewählten Zahl im Zuteiler vergleichen und Unterschiede vor Abschluss klären.
Ziel: vollständige ListeFesthalten, dass Gewichte, Räume und Objekte ausschließlich zur fiktiven Demonstration gehören.
Ziel: keine OrtsbehauptungDer Katalog trennt Beschreibung, Zustand und Transportannahme in drei überschaubare Arbeitsschritte.
Raumgruppe und Inventarnummer bilden den Schlüssel. Der freie Suchtext hilft beim Finden, verändert aber keine Daten.
Die Zustandsklasse ist eine einfache Handlungsmarke des Spielbestands und keine konservatorische Fachbewertung.
Die Kistenlogik betrachtet nur Gewicht und Kapazität. Form, Materialkontakt und reale Hebewege brauchen eigene Prüfung.
Ein alter Kartensatz enthält uneinheitliche Kurzzeichen für Kisten, Räume und Übergaben.