Fiktives Merchandise-Drucklabor

Mark Stewart

Schichte ein eigenes Shirtmotiv und berechne eine kleine Größenauflage – als lokales Druckexperiment mit frei erfundenem Projektmaterial.

Druckauftrag ohne reale Vorlage

Brief / 01

Das Labor simuliert einen kleinen Post-Punk-Merchandise-Entwurf. Alle grafischen Ebenen, Bestandswerte, Schnitte und Produktionscodes wurden für diese Seite erfunden. Es wird nichts bestellt, gespeichert oder gedruckt.

01

Ebenen statt Bilddatei

Raster, Schrägbalken und Wortmarke entstehen direkt aus Formen. Jede Ebene lässt sich einzeln ein- und ausschalten.

02

Auflage statt Warenkorb

Die Größenmatrix enthält begrenzte Spielwerte. Der Rechner prüft nur, wie eine gewünschte Menge in dieses fiktive Lager passt.

03

Kontrast statt Nostalgie

Harte Kanten, versetzte Flächen und wenige Druckfarben bilden eine eigenständige Werkstattästhetik ohne historische Behauptung.

Shirtgrafik aus drei Ebenen

Composer / 02

Wähle Stoffton und Druckwort, dann kombiniere Raster, Schrägbalken und Typografie. Der Entwurf bleibt eine CSS-Vorschau; er lädt keine Grafik und erzeugt keine Datei für eine reale Druckproduktion.

Größenmatrix und Auflagenrechner

Stock / 03

Die Matrix codiert den erfundenen Bestand ausschließlich über Zellfarben. Wähle Schnitt, Größe und Menge, um eine begrenzte Auflage zu prüfen. Die Berechnung verändert keine Bestandszahl und löst keine Bestellung aus.

Fiktiver Bestand nach Schnitt und Größe
Schnitt XS S M L XL
Gerade
Weit
Kurz

gut verfügbar knapp nicht verfügbar

Auflage prüfen

Optionales Bestellkürzel
Noch nicht geprüft

Wähle Werte und starte die lokale Berechnung.

Vier Schritte bis zum Werkstattzettel

Process / 04

Der Ablauf beschreibt nur diese interaktive Übung. Er ist weder technische Druckanleitung noch Kalkulation für eine reale Textilproduktion.

01

Ton wählen

Lege den Stoffton der Vorschau fest, bevor grafische Ebenen hinzukommen.

02

Ebenen schichten

Aktiviere nur die Formen, die im Motiv eine klare Aufgabe übernehmen.

03

Matrix lesen

Nutze die farbige Tabelle als fiktive Ausgangslage für den Rechner.

04

Menge prüfen

Vergleiche die gewünschte Stückzahl mit dem fest hinterlegten Spielwert.

Restbestand aus der ersten Siebdruckserie

Schichtkarte für Cyan und Magenta
Zweite übernommene Farbschicht

Overprint ist hier ein ungültig markierter Sprachwechsel aus dem Altbestand.