DH

Bandlabor am Dorfplatz Visuelle Hörstations-Werkstatt · Dossier 0293

Simulation bereit

Spuren schneiden · Sitzplätze planen

Dorfmuseum-Hörstation

Ein fiktives Gestaltungslabor für lineare Ausschnittfolgen und kleine Hörbänke – vollständig visuell, lokal und ohne Audiowiedergabe.

Schematische Bandmaschine mit zwei goldenen Spulen
Erfundene Bandmaschine · rein visuelle Darstellung
08Fiktive Ausschnitte
05Maximale Cues
04Hörbänke
06Plätze je Bank
00Historische Belege
00Audiodateien

Eine Hörstation ohne Ton entwerfen

Das Labor übersetzt eine mögliche Hörstation in sichtbare Bausteine: Ausschnittkarten, Cue-Reihenfolge, Transkriptfenster, Sitzbänke und Besuchergruppen. Es spielt nichts ab und erzeugt keine Audiodatei.

Der Sequencer ordnet höchstens fünf synthetische Ausschnitte entlang eines Bandes. Der Bankplaner verteilt eine frei gewählte Gruppengröße auf höchstens vier erfundene Hörbänke. Gleiche Eingaben liefern stets dieselbe Darstellung und werden nicht gespeichert.

Ausschnitt markieren

Eine Karte benennt Thema, Sprechhaltung und erfundene Transkriptzeile.

Bandfolge ordnen

Pfeiltasten an jeder Karte verschieben sie um genau eine Position.

Bankbelegung prüfen

Der Plan zeigt Sitzpunkte und verbleibende Gruppen ohne Zeitangabe.

Transkripthinweis: Vergrößerte Zeichen-, Wort- und Zeilenabstände können diesen fest begrenzten Bandstreifen sichtbar beschneiden.

Ausschnitt-Cue-Sequencer

Wähle bis zu fünf fiktive Ausschnitte. Das Band übernimmt die Regalreihenfolge; anschließend lassen sich Cues einzeln verschieben.

Synthetisches Ausschnittregal

Jede Zeile ist eigens für diese visuelle Simulation geschrieben.

Lineares Cue-Band

Drei Ausschnitte auf Band

Die Folge beginnt beobachtend, wechselt in den Garten und endet bei einer Objektfrage.

  1. 1 Die stille Werkbank„Auf der Fläche liegt nur ein heller Holzspan.“
  2. 2 Garten hinter dem Tor„Der schmale Weg teilt sich vor dem grünen Beet.“
  3. 3 Die beschriftete Kiste„Unter dem Deckel wartet ein leeres Papierfach.“
Visuelles Transkriptfenster

Auf der Fläche liegt nur ein heller Holzspan.

Hörbank-Kapazitätsplaner

Lege Besucherzahl, Bankzahl und Plätze je Bank fest. Das Modell berechnet Gruppen ohne Uhrzeit, Termin oder reale Raumkapazität.

Belegungsmodus

Visueller Belegungsplan

Zwei Gruppen für drei Bänke

Zwölf Punkte finden gleichzeitig Platz; drei weitere bilden eine zweite Gruppe.

Bank A 4 / 4
Bank B 4 / 4
Bank C 4 / 4

Gruppe 2 umfasst drei Besucherpunkte. Das Modell nennt keine Startzeit.

Bausteine einer visuellen Hörstation

Die folgenden Karten erläutern ausschließlich die Bedien- und Layoutlogik dieser fiktiven Simulation. Sie dokumentieren kein historisches Objekt.

Cue-Titel

Eine kurze Bezeichnung macht die Position im Band wiedererkennbar.

Transkriptzeile

Ein erfundener Satz zeigt, welcher Textbereich sichtbar wäre.

Sprechhaltung

Ein neutrales Gestaltungswort beschreibt Tempo und Ton nur als Entwurf.

Bandposition

Die Nummer zeigt die lineare Reihenfolge ohne Zeitstempel.

Bankreihe

Sitzpunkte machen die eingebauten Modellplätze zählbar.

Gruppenwechsel

Eine Restmenge erzeugt eine weitere Gruppe, aber keinen Termin.

Ruheplatz

Das optionale Modul reserviert im Modell genau einen Platz.

Lokaler Reset

Ein Neuladen stellt Regal, Band und Bänke auf Startwerte zurück.

Fiktives Transkriptregister

Kennung Werkstattthema Erfundene Transkriptzeile Visuelle Funktion
TB–01 Die stille Werkbank Auf der Fläche liegt nur ein heller Holzspan. Ruhiger Auftakt mit einem einzelnen Gegenstand.
TB–02 Garten hinter dem Tor Der schmale Weg teilt sich vor dem grünen Beet. Räumlicher Übergang zwischen zwei Ausschnitten.
TB–03 Die beschriftete Kiste Unter dem Deckel wartet ein leeres Papierfach. Objektfrage als möglicher Sequenzabschluss.
TB–04 Licht im Werkstattfenster Ein heller Streifen wandert über die dunkle Wand. Langsamer Bildwechsel ohne historische Einordnung.
TB–05 Drei Schritte am Platz Nach dem dritten Schritt endet die gemalte Linie. Knapper Bewegungsimpuls für die Bandmitte.
TB–06 Der ungefaltete Brief Das Papier bleibt offen und trägt nur drei Punkte. Lesespur ohne Person, Datum oder Quellenbehauptung.
TB–07 Regal mit sieben Fächern Sechs Fächer sind leer, im siebten liegt eine Schnur. Zählmotiv für eine sachliche Kartenfolge.
TB–08 Gespräch an der Bank Eine Frage bleibt stehen, die Antwort beginnt woanders. Dialogimpuls für ein bewusst offenes Ende.

Kennungen, Themen und Zeilen gehören nur zu diesem Demonstrationsdokument. Sie verweisen auf keine Aufnahme, Person, Sammlung oder historische Begebenheit.

Regeln des Bandlabors

Fiktion sichtbar halten

Jeder Ausschnitt bleibt als synthetischer Werkstatttext erkennbar.

Reihenfolge begrenzen

Das Band nimmt höchstens fünf Cues auf und kennt keinen Endloslauf.

Vorschau statt Audio

Die Steuertasten wechseln nur sichtbare Transkriptfelder.

Kapazität als Modell

Bankwerte beschreiben keine reale Raum- oder Sicherheitsplanung.