Eine Karte benennt Thema, Sprechhaltung und erfundene Transkriptzeile.
Eine Hörstation ohne Ton entwerfen
Das Labor übersetzt eine mögliche Hörstation in sichtbare Bausteine: Ausschnittkarten, Cue-Reihenfolge, Transkriptfenster, Sitzbänke und Besuchergruppen. Es spielt nichts ab und erzeugt keine Audiodatei.
Der Sequencer ordnet höchstens fünf synthetische Ausschnitte entlang eines Bandes. Der Bankplaner verteilt eine frei gewählte Gruppengröße auf höchstens vier erfundene Hörbänke. Gleiche Eingaben liefern stets dieselbe Darstellung und werden nicht gespeichert.
Pfeiltasten an jeder Karte verschieben sie um genau eine Position.
Der Plan zeigt Sitzpunkte und verbleibende Gruppen ohne Zeitangabe.
Transkripthinweis: Vergrößerte Zeichen-, Wort- und Zeilenabstände können diesen fest begrenzten Bandstreifen sichtbar beschneiden.
Ausschnitt-Cue-Sequencer
Wähle bis zu fünf fiktive Ausschnitte. Das Band übernimmt die Regalreihenfolge; anschließend lassen sich Cues einzeln verschieben.
Lineares Cue-Band
Drei Ausschnitte auf Band
Die Folge beginnt beobachtend, wechselt in den Garten und endet bei einer Objektfrage.
- 1 Die stille Werkbank„Auf der Fläche liegt nur ein heller Holzspan.“
- 2 Garten hinter dem Tor„Der schmale Weg teilt sich vor dem grünen Beet.“
- 3 Die beschriftete Kiste„Unter dem Deckel wartet ein leeres Papierfach.“
Auf der Fläche liegt nur ein heller Holzspan.
Hörbank-Kapazitätsplaner
Lege Besucherzahl, Bankzahl und Plätze je Bank fest. Das Modell berechnet Gruppen ohne Uhrzeit, Termin oder reale Raumkapazität.
Visueller Belegungsplan
Zwei Gruppen für drei Bänke
Zwölf Punkte finden gleichzeitig Platz; drei weitere bilden eine zweite Gruppe.
Bausteine einer visuellen Hörstation
Die folgenden Karten erläutern ausschließlich die Bedien- und Layoutlogik dieser fiktiven Simulation. Sie dokumentieren kein historisches Objekt.
Eine kurze Bezeichnung macht die Position im Band wiedererkennbar.
Ein erfundener Satz zeigt, welcher Textbereich sichtbar wäre.
Ein neutrales Gestaltungswort beschreibt Tempo und Ton nur als Entwurf.
Die Nummer zeigt die lineare Reihenfolge ohne Zeitstempel.
Sitzpunkte machen die eingebauten Modellplätze zählbar.
Eine Restmenge erzeugt eine weitere Gruppe, aber keinen Termin.
Das optionale Modul reserviert im Modell genau einen Platz.
Ein Neuladen stellt Regal, Band und Bänke auf Startwerte zurück.
Fiktives Transkriptregister
| Kennung | Werkstattthema | Erfundene Transkriptzeile | Visuelle Funktion |
|---|---|---|---|
| TB–01 | Die stille Werkbank | Auf der Fläche liegt nur ein heller Holzspan. | Ruhiger Auftakt mit einem einzelnen Gegenstand. |
| TB–02 | Garten hinter dem Tor | Der schmale Weg teilt sich vor dem grünen Beet. | Räumlicher Übergang zwischen zwei Ausschnitten. |
| TB–03 | Die beschriftete Kiste | Unter dem Deckel wartet ein leeres Papierfach. | Objektfrage als möglicher Sequenzabschluss. |
| TB–04 | Licht im Werkstattfenster | Ein heller Streifen wandert über die dunkle Wand. | Langsamer Bildwechsel ohne historische Einordnung. |
| TB–05 | Drei Schritte am Platz | Nach dem dritten Schritt endet die gemalte Linie. | Knapper Bewegungsimpuls für die Bandmitte. |
| TB–06 | Der ungefaltete Brief | Das Papier bleibt offen und trägt nur drei Punkte. | Lesespur ohne Person, Datum oder Quellenbehauptung. |
| TB–07 | Regal mit sieben Fächern | Sechs Fächer sind leer, im siebten liegt eine Schnur. | Zählmotiv für eine sachliche Kartenfolge. |
| TB–08 | Gespräch an der Bank | Eine Frage bleibt stehen, die Antwort beginnt woanders. | Dialogimpuls für ein bewusst offenes Ende. |
Kennungen, Themen und Zeilen gehören nur zu diesem Demonstrationsdokument. Sie verweisen auf keine Aufnahme, Person, Sammlung oder historische Begebenheit.
Regeln des Bandlabors
Jeder Ausschnitt bleibt als synthetischer Werkstatttext erkennbar.
Das Band nimmt höchstens fünf Cues auf und kennt keinen Endloslauf.
Die Steuertasten wechseln nur sichtbare Transkriptfelder.
Bankwerte beschreiben keine reale Raum- oder Sicherheitsplanung.