Modul A / Haltelogik
Haltemuster zusammenstellen
Sechs erfundene Knoten bilden eine lineare Übungsachse. Aktive Zwischenhalte verlängern die Modellzeit; ein Zuschlag bildet eine frei wählbare Betriebsreserve ab.
Schaltfeld
Endpunkte bleiben aktiv, Zwischenhalte lassen sich einzeln schalten.
Fünf Halte aktiv; Websteg wird im Ausgangsmuster durchfahren.
Halte einzeln schalten
Jeder Zwischenknoten verändert die Modellzeit um einen festen Lehrwert. Die Endpunkte bleiben unabhängig vom Muster aktiv.
Reserve offen ausweisen
Die Betriebsreserve wird separat zur Grundzeit addiert und erscheint nicht versteckt in einem undurchsichtigen Gesamtwert.
Keine Fahrplanaussage
Das Ergebnis darf weder als Reisezeit noch als Haltemuster einer realen Bahnstrecke gelesen oder weiterverwendet werden.
Modul B / Wagenlast
Auslastung eines Modellzugs prüfen
Sechs frei erfundene Wagenmodule erhalten Personenzahlen. Der Rechner vergleicht Summe und Sitzkapazität, kennzeichnet stark belegte Module und berechnet eine gleichmäßige theoretische Umverteilung.
Belegungsmelder
Werte zwischen null und achtzig Personen je Übungswagen.
236 Modellpersonen auf 384 Sitzplätze verteilt; kein Wagen überschreitet die Sitzkapazität.
Halte und Fahrzeit
Der Grundwert, jeder Haltezuschlag und die Reserve werden einzeln berechnet, damit ihre Wirkung im Planspiel nachvollziehbar bleibt.
Durchfahrten markieren
Ausgelassene Modellhalte verschwinden nicht. Sie bleiben als umrandete Knoten in der schematischen Achse sichtbar.
Wagen einzeln prüfen
Eine mittlere Auslastung kann einen stark belegten Einzelwagen verdecken. Deshalb zeigt der Streifen alle sechs Module separat.
Simulation bleibt Fiktion
Kein Code, Knoten oder Wert gehört zu einer echten Bahnstrecke. Das Werkzeug liefert keine Reise-, Sicherheits- oder Betriebsinformation.